Fachinformationen

Neuerscheinung: Auf Augenhöhe

Das neue Buch von Manfred Hintermair, Inge Cremer, Anja Gutjahr, Antonia Losch und Hans Christoph Strauß sammelt die Erfahrungen von erwachsenen Menschen mit einer Hörbehinderung, die beruflich erfolgreich sind und darüber berichten, was ihrer Meinung nach dazu beigetragen hat, dass sie sich in ihrem Beruf und im Leben gut etablieren konnten.

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Begriff des Monates: 3-D-Druck

Mittlerweile kann man Essen, Baustoffe, Otoplastiken und sogar Organe mit ihnen herstellen: 3-D-Drucker. Sie erleichtern in vielen Branchen die Herstellung und senken damit auch die Produktionskosten. Nun sind selbst die Kosten für 3-D-Drucker und 3-D-Scanner gesunken. Doch wann ist eine solche Anschaffung zu empfehlen?

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GEERS-Stiftung wird zur KIND-Hörstiftung

Am 01. Juni 2017 übergab Familie Volker Geers ihre Stiftung an Familie Kind. Dies teilten Dr. Volker Geers, Martin Kind, Dr. Alexander Kind sowie Professor Dr. Gottfried Diller in einem Interview in der aktuellen Juni-Ausgabe der Fachzeitschrift „Hörakustik“ mit.

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Gefräßige Winzlinge

Moderne Hörsysteme werden immer kleiner, können aber immer mehr. Durch leistungsfähigere Chips werden fortwährend mehr Rechenoperationen möglich. Doch wie ist es mit dem Energiebedarf? Vor allem die drahtlose Übertragung von Audiodaten benötigt einiges an Strom. Diese Verbrauchswerte sind allerdings selten bis gar nicht angegeben und die Hörgerätebatterie dann schneller leer als vom Nutzer angenommen.

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Entscheidung des Monates: Wenn der Amtsschimmel wiehert

Die Heilfürsorge darf nicht hinter dem Sachleistungsanspruch der gesetzlich Versicherten zurückbleiben. Das hat das Verwaltungsgericht Halle jüngst entschieden (VG Halle, Urteil vom 10.03.2017, Az: 5 A 191/14 HAL). Denn was für gesetzlich Versicherte gilt, muss erst recht für die im gefahrgeneigten Dienste der Öffentlichkeit stehenden Beamten gelten. Beamte, deren Tätigkeit mit besonderen Gefahren und Risiken behaftet ist, haben einen Anspruch auf Heilfürsorge gegen ihren Dienstherrn. Im Rahmen der Heilfürsorge kommt der Dienstherr vollständig für Krankheitskosten auf, wogegen die für alle anderen Beamten greifende Beihilfe nur teilweise zahlt. Diese müssen sich für den verbleibenden Teil der Krankheitskosten privat versichern.

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