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Die Bundesregierung möchte die Ausbildungsprämie verdoppeln und die Zugangsbedingungen lockern (siehe dazu auch „Hörakustik“ 03/2021, S. 6). Wie die „Deutsche Handwerks Zeitung“ berichtet, soll die Ausbildungsprämie von 2.000 Euro auf 4.000 Euro ansteigen. Unternehmen, die zusätzliche Auszubildende einstellen, sollen statt bisher 3.000 Euro zukünftig 6.000 Euro erhalten. Die neuen Ausbildungsprämien sollen für Ausbildungsverträge gelten, die ab dem 01.06.2021 neu abgeschlossen werden. Anspruchsberechtigt sollen künftig Betriebe mit bis zu 499 Mitarbeitern (bisher 249) sein. Außerdem plant die Regierung eine Verdoppelung der Übernahmeprämie von 3.000 auf 6.000 Euro. Dieses Geld erhalten Unternehmen, die einen Auszubildenden übernehmen, der wegen Insolvenz oder „einem wichtigen pandemiebedingten Grund“ sein Ausbildungsverhältnis verloren hat.     ML

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