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Vorsorgeaufwendungen steuerlich geltend machenFür sich selbst, für die Frau, die Kinder – viele Hörgeräteakustiker mit eigenem Betrieb sorgen für die Zukunft vor. Die Ausgaben zum Beispiel für die Renten- oder Lebensversicherung können teilweise bei der Steuer geltend gemacht werden. Die Hörakustik verrät Unternehmern in der Juli-Ausgabe wie, und zwar wie immer mit praktischen Beispielen für unterschiedliche Fälle. Hörakustik – einfach mehr wissen!


       Aus der Ausgabe
12/2012   

Woran denken Sie zuerst beim Thema Zubehörverkauf? Oh Gott, nur nicht aufdringlich sein? Das ist schon der Fehler Nummer eins. Im Zubehörverkauf gilt: Aufdringlich ist nur, wer ein Nein nicht akzeptiert! Der Verkauf von Zubehör ist gelebter Service. Sie zeigen damit Ihrem Kunden, dass Sie sich Gedanken über ihn machen. In meinen Seminaren sage ich immer zu meinen Teilnehmer scherzhaft: Fehlender Zusatzverkauf ist unterlassene Hilfeleistung! 

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Kosmetik HörgeräteakustikerBesonders dünne Schläuche, nahezu unsichtbare Geräte. Der Wunsch vieler Kunden hat nicht immer etwas mit dem zu tun, was für sie akustisch am sinnvollsten wäre, meint Ulrich Voogdt. Er macht in der aktuellen Ausgabe der Hörakustik (6/2013) deutlich, welche Ansprüche Kunden in der Regel an ein Design stellen und wie Hörgeräteakustiker damit umgehen sollten. Hörakustik – einfach mehr wissen!

biha  070113Die biha lädt ihre Mitglieder wieder zur Roadshow ein. 2013 sind folgende Themen geplant:

Preisangaben im Hörgeräteakustiker-Handwerk
aktuelles Festbetragsfestsetzungsverfahren
GKV-Verträge
Sonstiges

Fortbildungspunkte gemäß biha-Fortbildungsstandard seien ebenfalls beantragt, so die biha.

Im Folgenden die Stationen von »biha vor Ort« 2013 auf einen Blick:

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Minijob


Früher waren es 400 Euro, jetzt sind es 450 Euro, die ein Arbeitnehmer in einem Minijob verdienen darf. Zum 1. Januar wurde die monatliche Verdienstgrenze angehoben. Das betrifft sowohl den Minijob im Betrieb, als auch den im Privathaushalt. Auch beim sogenannten Midijob gab's Änderungen.

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Sie tagten dieses Jahr im wahrsten Sinne des Wortes am Rande des EUHA-Kongresses in Frankfurt, die Mitglieder der FDH. Dabei befindet sich der Unternehmerverband mittendrin im Geschehen: Auf der Tagesordnung standen die Entwicklung der WHO-Verträge, die Auswirkungen des demografischen Wandels, die Politik einiger Krankenkassen und nichts Geringeres als die Zukunft des Marktes.

Die Mitglieder erlebten also einen informationsreichen Nachmittag. Sie wollen mitreden können? Dann lesen Sie den ganzen Beitrag in der Printausgabe der Hörakustik (12/2012). Wer wissen möchte, was den FDH auszeichnet und wie er sich von anderen Branchenverbänden unterscheidet, der kann sich sofort das Hörakustik-Interview mit Günter Steinmeier ansehen. Einfach rechts auf den Pfeil klicken - Video ab!

fdh

exklusiv-Beitrag 4
Aus der Ausgabe 3/2013

Leise Musik – uncool. Konzertbesuch mit Gehörschutz – uncool. Ein Hörtest – absolut uncool! Drei Selbstverständlichkeiten unter Jugendlichen.
Doch die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) tritt nun den Gegenbeweis an: Im Rahmen des neuen Projekts „Check attaQ“ möchte die FGH mit ihren Partnerakustikern Schulen in ganz Deutschland besuchen und jungen Menschen das gute Hören nahebringen – und das „auf die coole Art“. Das Pilotprojekt zur „Check attaQ“ am 6. Dezember 2012 an der Oberschule Bösel war bereits ein voller Erfolg.

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kernel_ fotolia.com
Irgendwann ist einfach Schluss. Wer sein Hörakustikgeschäft aus Altersgründen aufgibt, sollte für die Steuer auf ein paar Dinge achten. »Der bei Veräußerung oder Aufgabe eines Hörakustikbetriebs entstehende Buchgewinn unterliegt der Einkommensbesteuerung«, so steht es in der Hörakustik. Wie Sie den Verkauf des Betriebs geschickt angehen, erfahren Sie in der Septemberausgabe (9/2012).

0213Festbetraege

In den Medien kursieren so allerhand Berichte darüber, wie die Hörgeräteversorgung abläuft. Zum Teil werden dabei Aussagen von Krankenkassen- und Sozialverbandsvertretern aufgenommen, die nicht korrekt sind. In der Hörakustik (Ausgabe 2/2013) erläutert der Experte Eric Zimmermann, wer wofür Rechnung trägt. zg


Die Entscheidung ist gefallen: 100 Euro Prämie schüttet die Direktkrankenkassen BIG nach eigenen Angaben im nächsten Jahr an ihre Mitglieder aus (»Hörakustik« 11/2012). Ein Anspruch auf das Geld bestehe bereits nach dreimonatiger Mitgliedschaft. Ausgezahlt würden die 100 Euro zur Hälfte am 1. Juli und am 1. Dezember 2013, erklärte die BIG.

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Unternehmensführung Beitragsanzahl:  91
Den Kunden im Blick Beitragsanzahl:  73
Seminare & Workshops Beitragsanzahl:  3

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