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Das Ergebnis wurde in der 122. Ausgabe des Journal of Applied Physics veröffentlicht. Als Fundament für die Röhren wurde zueinander bewegliche Metallplatten genutzten, die nach dem Vorbild der traditionellen japanischen Faltkunst Origami anordnet wurden. Die Lautstärke für einzelne Frequenzbereiche konnte so um bis zu 90 Prozent gesenkt werden. Die Schallbarriere bestand aus insgesamt 33 PVC-Röhren mit einem Durchmesser von jeweils zwei Zentimetern. Auf dieses Röhrenareal wurden Schallwellen in einem Frequenzbereich zwischen 2,5 und 10,5 Kilohertz projiziert. Für eine flexible Schallschutzwand an einer Straße müssten die Dimensionen der Röhren und der Abstände etwa um das Siebenfache vergrößert werden. Die Berechnungen zeigten, dass dann Schallwellen im Frequenzbereich zwischen 500 und 1500 Hertz vergleichbar effizient gedämpft werden können. zg/epa

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