Cover: Corinna Ruhl Foto (Smartphone): Foto: ipopba/iStock.com

Künstliche Intelligenz – KI- ist in aller Munde, nahezu jede Branche hat sie für sich entdeckt und die Marketingabteilungen nutzen dieses Phänomen, um ihre hochentwickelten Produkte gewinnbringend zu vermarkten. Auch in Hörgeräten soll sie drin sein – die künstliche Intelligenz. Stimmt das tatsächlich? Dieser Frage ist Professor Dr. Jürgen Tchorz in einem Fachbeitrag in der Juni-Ausgabe der „Hörakustik“ nachgegangen. Er hat KI definiert und sie dem maschinellen Lernen gegenübergestellt. Er hat sich angeschaut, welche Voraussetzungen gegeben sein müssen, damit KI-Anwendungen zum Beispiel das Sprachverstehen im Störschall deutlich verbessern können. Dafür braucht es eine hohe Rechenkapazität, die Hörsysteme noch nicht alleine aufbringen können. Vielmehr sind Helfer, sogenannte Rechenknechte, notwendig. Welche das sind, erfahren Sie im dem Fachbeitrag.     nr

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