Nach Angaben des Schweizer Herstellers Sonova plant die Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich, sämtliche Strafverfahren »gegen ehemalige und aktuelle Organe der Gesellschaft« einzustellen. In einer offiziellen Mitteilung an die Presse erklärte der Konzern, dass die Untersuchung wegen Insider-Trading abgeschlossen werden soll. Da es sich um Verfahren gegen Privatpersonen handelt, sei der Hörgerätehersteller nicht direkt betroffen. zg

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