Foto: terzo

Das terzo-Institut der ISMA AG hat der Vitakustik GmbH die Lizenzverträge zum 31.08.2020 gekündigt, vermeldet das Unternehmen in einem Schreiben. Dies sei zum Schutz der Marke terzo und zur Qualitätssicherung geschehen, erklärt Geschäftsführer Kevin Oppel. Immer fortlaufende Bewegungen und Veränderungen am Hörakustikmarkt verlangten eine klare Positionierung der einzelnen Hörakustikbetriebe. Gerade kleine Unternehmen müssten sich gegen Großfilialisten behaupten; ein Hörtraining sollte deshalb Standard sein. Kevin Oppel ist sich sicher: „Durch diesen Schritt können wir die Zukunft von terzo noch viel schneller und besser im gemeinsamen Interesse aller gestalten. Unsere Strategie richtet sich an kleine und mittelständische Hörakustiker. Interessenten können sich ab sofort für eine Lizenz auch an den terzo-etablierten Standorten beim terzo-Institut bewerben.“ Das Alleinstellungsmerkmal von terzo sei nicht allein die terzo-Gehörtherapie, lässt das Unternehmen wissen. Vielmehr erhielten Hörakustiker eine komplette Ausrüstung. Dazu zählten Ausbildung, regelmäßige Schulungen, wissenschaftliche Unterstützung, Innovation und ein strukturiertes Hörtraining vor der eigentlichen Hörgeräteanpassung.     zg

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