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Hals-Nasen-Ohren(HNO)-Ärzte, die den verkürzten Versorgungsweg anbieten, müssen ein Präqualifizierungsverfahren gemäß Paragraf 128 Abs. 4a fünftes Sozialgesetzbuch – SGB V in Verbindung mit Paragraf 126 SGB V – durchlaufen, so die Auffassung des Bundesamts für Soziale Sicherung. Das teilte die Bundesinnung der Hörakustiker (biha) heute in einem Schreiben mit. Hintergrund: Der Verband der Ersatzkassen (vdek) vertritt die Meinung, dass HNO-Ärzte nicht über ein Präqualifizierungsverfahren verfügen müssen. In den vergangenen Monaten hatte das Bundesamt für Soziale Sicherung den vdek deshalb um eine Stellungnahme gebeten. Darüber hinaus wurden mehrfach Telefonate diesbezüglich geführt. Der vdek bleibt allerdings bei seiner Auffassung, wie eine an das Bundesamt für Soziale Sicherung gerichtete Stellungnahme zeigt. zg

 

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