Das Verfahren zur Festsetzung des Festbetrags für die Versorgung von mittel- und hochgradig schwerhörigen Patienten beim GKV-Spitzenverband hat nach Angaben der Bundesinnung der Hörgeräteakustiker (biha) am 20. März begonnen. Die biha sei als anhörungsberechtigte Spitzenorganisation aufgefordert worden, „zu dem neuen und für die Branche so wichtigen Festbetragsverfahren Stellung zu beziehen“. Die Bundesinnung geht nach eigenen Angaben davon aus, dass mit einem Inkrafttreten neuer Festbeträge für diese Gruppe Schwerhöriger „nicht vor Juli/August 2013 zu rechnen ist“. Mehr dazu lesen Sie auf Seite 26 der aktuellen „Hörakustik" (Ausgabe 5/2013). zg

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