Jan Tøpholm hat zusammen mit Søren Westermann und Svend Vitting Andersen den Europäischen Erfinderpreis in der Kategorie »Industrie« gewonnen. Das teilte das Europäische Patentamt (EPA) jetzt mit. Der CEO des Hörgeräteherstellers Widex und seine zwei Mitstreiter seien »für die Entwicklung einer computergestützten Methode zur Herstellung von maßgeschneiderten, komfortablen Hörgeräten ausgezeichnet« worden. Sie haben sich mit der Technologie für Hörgeräte namens Camisha laut EPA gegen zwei andere Innovationen durchgesetzt.

»Wir sind sehr stolz darauf, diesen Preis zu gewinnen, erst recht in einem so starken Wettbewerbsfeld. Innovation ist Teil unserer Unternehmens-DNA«, erklärte Tøpholm laut Widex anlässlich der Preisverleihung. Sie fand am 14. Juni im dänischen Nationaltheater in Kopenhagen statt, da der Europäische Erfinderpreis immer in Kooperation mit dem Land, das in dem jeweiligen Jahr die EU-Ratspräsidentschaft innehat, verliehen wird. Zu Gast waren nicht nur der dänische Kronprinz Frederik und seine Frau, sondern auch zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft. Lesen Sie in der nächsten Ausgabe der »Hörakustik« ein ausführliches Interview mit dem Preisträger.

BIK

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