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Bereits eine leichte Schwerhörigkeit oder wiederkehrende Ohrenentzündungen können zu Lese- und Schreibschwierig­keiten führen, stellte aktuell eine britische Studie fest, berichtete die Zeitschrift „Oto­logy“ in ihrer Frühjahrsausgabe 2018. Möglicherweise liegt das daran, dass die betroffenen Kinder schwerer dem Unter­richt folgen können. Die Studienautoren raten daher bei Kindern mit Leseschwä­che zu einer Untersuchung des Hörver­mögens. Andersherum verdeutlicht die Studie die Bedeutung einer adäquaten Hörsystemversorgung, gegebenenfalls kombiniert mit Zusatztechnik wie draht­losen Übertragungsanlagen. Untersucht wurden für die Studie knapp 200 Kinder zwischen acht und zehn Jahren.      AF

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