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Die Pandemie hat die digitale Transformation des Gesundheitswesens nicht so stark vorangetrieben wie von vielen Verbrauchern erhofft. Zu diesem Schluss kommt eine Onlinebefragung des Marktforschungsinstituts YouGov unter mehr als 1 000 deutschen Konsumenten. Wie das Fachmagazin „E-HEALTH-COM“ berichtet, sind nur 22 Prozent der Befragten der Meinung, dass die digitalen Gesundheitsversorger heute einen besseren digitalen Service bieten als vor der Pandemie. 39 Prozent würden gerne verstärkt digitale Angebote nutzen. Allerdings sorgen sich die Verbraucher um den Umgang mit ihren persönlichen Daten. So haben 27 Prozent ein Problem damit, ihrem Arzt Zugang zu gemessenen Vitaldaten oder Informationen über ihre Lebensgewohnheiten wie Ernährung oder Alkoholkonsum zu geben.      ML

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