Ausstellernachrichten 2017


Nachlese des 62. Internationalen Hörakustiker-Kongresses in Nürnberg

8 300 Gäste aus 83 Ländern besuchten in diesem Jahr Fachvorträge oder die Industrieausstellung mit ihren 135 Ausstellern, die an ihren Ständen Produkte rund um die Hörakustik präsentierten. Auf den nachfolgenden Seiten stellen die Teilnehmer der Industrieausstellung ihre Messehighlights 2017 noch einmal vor – für alle, die sich an ihren Besuch in Nürnburg zurückerinnern wollen, und für jene, die nicht vor Ort sein konnten und sich nun nachträglich informieren möchten. Für die Richtigkeit aller Angaben sind die Firmen jeweils selbst verantwortlich.

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„Das Entscheidende in der Markenbildung sind die Mitarbeiter“

Auf dem EUHA-Kongress in Hannover traf „Hörakustik“-Chefredakteur Björn Kerzmann Bernafon-Direktor Erich Spahr, Bernafon-Geschäftsführer Klaus-Peter Lipfert sowie die Bernafon-Marketingleiterin Daniela Häußler. Schwerpunkt des Gespräches war der angekündigte Stellenabbau bei Bernafon in Bern und wie das Unternehmen vor diesem Hintergrund die kommunizierte Schweizer Markentradition aufrechterhalten wird. Zudem wurden erste Erfahrungen mit dem Anpasssystem BeFlex thematisiert.

Hörakustik: Herr Spahr, als einer der dienstältesten Hörgerätemanager in Europa haben Sie viele Veränderungen bei Bernafon in der Schweiz miterlebt und auch mitgestaltet. Im August wurde nun verkündet, dass alle Abteilungen bis auf die Marketing-und Kommunikationsabteilung auf andere Standorte in Dänemark und Polen verlagert werden. Wie sehr schmerzt es Sie, jetzt diesen Umbau gestalten zu müssen?


Erich Spahr: Es wurde entschieden, dass wir die Hörgeräte- und Technolo­giestandorte innerhalb des Konzernes verbinden. Damit werden die reinen Entwicklungsarbeiten verschoben. An­dere Bereiche am Standort Bern wer­den aber verstärkt, beispielsweise die Produktdefinition, wie unsere Produk­te in Zukunft aussehen sollen oder was sie leisten müssen. So wird auch ge­währleistet, dass es weiterhin Berna­fon-Produkte mit Schweizer Ideen ge­ben wird. Auch die Differenzierung der einzelnen Marken des Unternehmens wird weiterhin in Bern sichergestellt. Die Entscheidung ist aus Konzern-sicht nachvollziehbar, hat den Standort Schweiz aber leider sehr getroffen, so­dass wir uns neu orientieren müssen. Den Ingenieur nicht mehr direkt am Arbeitsplatz treffen zu können, ist si­cher eine Herausforderung, der wir uns aber stellen wollen und so sicherstel­len, dass die Marke Bernafon auch in Zukunft Erfolg hat. So wie wir das jetzt 70 Jahre lang gemacht haben.


Hörakustik: Vom Mutterkonzern hat man gehört, dass die Verlagerung der Hörgeräteentwicklung an diese anderen Standorte aus Kostengründen erfolgt, Sie sprechen von langfris­tigen strategischen Entscheidungen. Können Sie uns das noch mal erläu­tern?


Erich Spahr: Grundsätzlich muss in einem Konzern jeder Bereich effizient arbeiten, um auch in Zukunft konkur­renzfähig zu sein. Bei einer Betrach­tung der verschiedenen Entwicklungs­standorte wurde festgestellt, dass der Standort Bern durch den schwachen Euro im Vergleich zu den anderen Standorten sehr teuer ist. Außerdem bringt die Aufsplittung auf zu viele verschiedene Standorte Ineffizienzen mit sich, auch wenn große Distanzen mit modernen Kommunikationsmit­teln, wie Skype oder Videokonferenzen, überwunden werden können. Zudem gab es bisher keinen Flieger nach Dä­nemark am Morgen oder am Abend, in dem keine Mitarbeiter von uns saßen. Über die Jahre hat dieses Konzept sehr gut funktioniert, aber jetzt wurde die Entscheidung getroffen, dass wir noch effizienter werden müssen. Mit den daraus resultierenden Nachteilen, dass wir einige hoch qualifizierte Kollegen verlieren werden, müssen wir umge­hen können.


Hörakustik: Wie hat die Belegschaft auf diese Nachricht reagiert, mitten in das 70-jährige Bestehen hinein?


Erich Spahr: Die Ankündigung in das 70-jährige Jubiläum hinein war für die Firma in Bern ein Schock. Es hängt schließlich nicht mit der Performance unserer Marke zusammen. Wir arbei­ten sehr gut, auch im deutschen Markt, und wir sind in den vergangenen Jah­ren zu einer Familie zusammenge­wachsen. Das betrifft nicht nur Bern, sondern auch die Verkaufsgesellschaf­ten der anderen Länder, auch die in Deutschland. Die große Herausforde­rung für das Management ist jetzt, die Organisation wieder aufzurichten und zu sagen, dass es eine Zukunft gibt − auch wenn sie ein bisschen anders aus­sieht − und das zusammen mit den Leuten auch durchzuziehen.


Hörakustik: Im Zuge dieser Umbau­maßnahmen werden 70 Stellen in der Schweiz abgebaut, den betroffenen Mitarbeitern sollen Stellen an anderen Standorten angeboten werden. Be­fürchten Sie nicht, dass ein großer Teil der Mitarbeiter dieses Angebot nicht annehmen wird?


Erich Spahr: Wir sind jetzt durch die sogenannte Konsultationsphase durch und konnten in dieser Phase weitere zwölf Stellen retten, die sich auf die Be­reiche IT-Know-how, Spitzen-Know-how und Produktdefinition verteilen. Bisher interessieren sich zudem etwa 15 Mitarbeiter dafür, Stellen im Aus­land anzutreten. Die meisten davon gehen wahrscheinlich nach Dänemark oder Frankreich. Wie viele sich letzt­endlich noch dafür entscheiden, wis­sen wir nicht. Aber wir hoffen natürlich, dass es möglichst viele werden. Interessanterweise machen sich vie-le Leute Gedanken darüber, und der eine oder andere möchte es dann doch versuchen. Aber es wird auch zu Kündigungen kommen, die aller­dings erst zum Ende 2017 ausgespro­chen werden. Die Leute haben also eine relativ lange Phase zur Neuorien­tierung. Wir möchten die Mitarbeiter möglichst lange behalten, da in Bern einiges zu tun ist. Letztendlich sind das Spitzenkräfte, die in der Schweiz sehr gesucht sind. Daher ist das Problem wahrscheinlich eher, dass sie zu schnell weg sind.

 

Hörakustik: Bernafon ist mit der Schweiz verbunden, geht da nicht ein wenig die Identität des Unternehmens verloren?

Erich Spahr: Wir werden im Mar­kenhauptsitz in Bern immer noch etwa 100 Leute sein, darunter nicht nur der Marketing- und Schulungsbereich, sondern auch der Bereich Produktdefinition. Dort werden wir mit der bestehenden Plattform, die wir aus dem Konzern zur Verfügung ge­stellt bekommen, die Bernafon-Pro­dukte definieren, die wir letztlich ent­wickeln lassen. Natürlich geht ein Teil der Tradition verloren, aber wir müssen jetzt versuchen, das Beste heraus­zuholen. Ich bin sicher, dass wir das schaffen.

 

Hörakustik: Wie halten Sie in der Übergangszeit die Motivation hoch?

Erich Spahr: Wir haben in den letz­ten Jahren viel investiert, um eine gute Unternehmenskultur zu kreieren, wir sprechen immer von der Bernafon Fa­mily. Die Distributoren aus der ganzen Welt und die Chefs der Verkaufsgesell­schaften zählen auf uns, daher müssen wir das in die Zukunft weitertragen. Auch in den Läden haben wir eine Art Familienkultur. Da gibt es Leute, die mir ganz klar sagen, dass sie das bis zum Schluss durchziehen werden, da so viel Herzblut von ihnen drinstecke, und dass sie nicht einfach weglaufen. Das ist ein Teil, andere werden schon aus Sicherheitsgründen einen anderen Job annehmen. Ich hoffe aber, dass das möglichst wenige sind. Wir sind jetzt in der Situation, dass keine Zweiklas­sengesellschaft zwischen denjenigen, die gehen und denjenigen, die bleiben, entstehen soll. Sie sollen möglichst lan­ge als Team zusammenhalten, aber trotzdem müssen wir gezielt für beide Teams Maßnahmen definieren, um die Motivation zu halten. Diese Aufgaben müssen wir jetzt Schritt für Schritt angehen.


Hörakustik: Die Marke Bernafon ist im Kern ganz eng mit den Begriffen Schweizer Qualität und Swiss Engineering verbunden. Wird mit der Ver­lagerung der Qualitätssicherung und der Produktentwicklung dieser Mar­kenkern nicht beschädigt? Muss man die Kommunikation ändern?


Erich Spahr: Viele Schweizer stehen noch hinter dieser Marke, angefangen bei mir, meinem Team und meinen Mitarbeitern. Unsere Kollegen im Aus­land bauen auf uns, daher müssen wir etwas kreieren. Aber ein Teil fehlt, das lässt sich nicht abstreiten. Das Entscheidende in der Markenbildung sind die Mitarbeiter. Das ist auch in Deutschland so, und unsere deutschen Kollegen stellen Swiss Engineering aus gutem Grund in den Vordergrund. Aber letztlich ist der Erfolg in Deutschland auch vom dortigen Team abhängig. Und diese Nachhaltigkeit ist etwas, das man bei Bernafon findet. Dort sind seit Jahren die gleichen Schlüsselleute im Unternehmen, und das ist entschei­dend für die Markengebung, nicht nur das Prädikat „Swiss Engineering“. Na­türlich müssen wir genau prüfen, wie wir das neu gestalten. Aber das Ele­ment Schweiz wird bleiben, weil wir ein Schweizer Unternehmen sind. Dass die Produktion schon lange in anderen Ländern wie Dänemark oder Polen er­folgt, steht auch auf der Hörgerätever­packung. Da steht nicht „Swiss Made“ drauf. Aber trotzdem ist es uns gelun­gen, die Schweizer Wurzeln zu kom­munizieren, und wir werden das, unter Berücksichtigung einer neuen Geset­zeslage in der Schweiz, mit der die „Swissness“ mehr geschützt wird, auch in Zukunft tun.


Hörakustik: Herr Lipfert, wie wurde die Entscheidung von Ihren deutschen Kunden aufgenommen?


Klaus-Peter Lipfert: Das ist über­haupt nicht infrage gestellt worden, was mich überrascht hat, da ich dach­te, dass das die Hauptfrage sein wird. Man hat das eher so gesehen, dass es zwar ein Schweizer Unternehmen mit Schweizer Wurzeln ist, aber die Ent­wicklung ist ja bereits seit mehre-ren Jahren über mehrere Standorte in Europa verteilt. Da kamen eher Fragen nach der sozialen Komponente, bei­spielsweise, wie der Konzern sich um die Mitarbeiter kümmert und wie es weitergehen wird. Außerdem wollten die Kunden natürlich wissen, welche Auswirkungen das auf Deutschland hat. Diesbezüglich konnte ich sie aber beruhigen, denn ich habe bisher keine Auswirkungen gespürt, und ich erwar­te auch keine Auswirkungen.


Hörakustik: Wird es eine Art Strategie geben, wie Sie das an Ihre Kun-den kommunizieren? Werden Sie das über den Außendienst an sie herantragen?


Klaus-Peter Lipfert: Es gibt die be­reits veröffentlichten Statements aus unserem Headquarter. Wir in der deut­schen Verkaufsgesellschaft in Berlin arbeiten an keiner speziellen Strategie. Wir machen keine große Informations­kampagne, weil es für viele kein Thema ist. Die Kunden nehmen einfach zur Kenntnis, dass wieder etwas umgestellt wird.


Hörakustik: Welche Innovationen präsentierten Sie auf dem EUHA-Kon­gress?


Klaus-Peter Lipfert: Wir haben im Frühjahr neue Produkte herausge­bracht und sind seitdem mit dem Be­Flex-System neu am Markt. Daher ist BeFlex immer noch ein aktuelles The­ma, auch jetzt auf dem Kongress. Wir hatten viele Kunden am Stand, die sich dafür interessiert haben. Außerdem bereiten wir uns gerade auf das nächs­te Frühjahr vor, da werden wir den nächsten Schritt gehen. Hier möchte ich aber nicht vorgreifen.


Hörakustik: Sie haben gerade das Anpasskonzept BeFlex erwähnt, wie reagieren die Akustiker auf diesen alternativen Anpassweg?


Klaus-Peter Lipfert: Wenn man ver­sucht, BeFlex jemandem proaktiv über­zustülpen, dann funktioniert das nicht. Es erregt Aufmerksamkeit bei den Kun­den. Man erklärt ihnen, wie es funktioniert und gibt es ihnen dann mit. Diejenigen, die die Möglichkeiten von BeFlex nutzen und es in ihre Unternehmensprozesse integrieren, sind sehr erfolgreich. Das System bietet vie­le unterschiedliche Vorteile: Es kann als neue Anpassmöglichkeit genutzt werden, als vergleichende Anpassung zeitgleich mit verschiedenen Preisklas­sen. Gleichzeitig kann es aber auch zur Lagerreduzierung verwendet werden, wenn es als ganz normales Demogerät benutzt wird, da man dann nur noch ein Gerät benötigt. Dieser Vorteil für die Lagerhaltung wird von den Kunden auch erkannt und genutzt. Sie können es im Prinzip für alles nutzen, was den normalen Ablauf angeht. Deswegen haben wir eigentlich fast nur positive Resonanz. Das hat sich über das ganze vergangene Jahr gezeigt.


Hörakustik: Was sagen die Akusti­ker, die BeFlex nutzen, über die Zufrie­denheit der Endverbraucher?


Klaus-Peter Lipfert: Bei Kunden, die BeFlex mit der Option, verschiedene Geräte gleichzeitig Probe zu tragen ein­setzen, lässt sich ein interessanter Ef­fekt beobachten: Normalerweise ver­suchen wir als Hersteller den Akustiker zu überzeugen, dass er hochwertige Geräte kauft und verkauft. Mit BeFlex gelingt das vielfach von alleine. Denn für die meisten Endverbraucher, die BeFlex Probe tragen, ist die bessere Technik deutlich erlebbar. Die Akusti­ker geben uns daher als Feedback zu­rück, dass sie gar nicht mehr so viel argumentieren müssen, da die Kunden in der Regel zurückkommen und das bessere Hörgerät wollen. Den Nutzen hochwertigerer Hörtechnologien erleb­bar und für den persönlichen Hörall-tag nachvollziehbar zu machen, ist im Fall von BeFlex das entscheidende Schlagwort. Ich bin selbst überrascht, wie gut das läuft.


Hörakustik: Sie haben das Power-Hinter-dem-Ohr(HdO)-Gerät für Juna, Saphira und Nevara vorgestellt. Wie hat sich das entwickelt?


Klaus-Peter Lipfert: Für uns war das ein wichtiges Segment, weil wir in dem Bereich bisher kein Gerät angeboten haben, und das ist immer schlecht. Denn es wird immer zuerst festgestellt, dass etwas fehlt, und das vorhandene Gute wird leicht überse­hen. Insofern ist es vom Gesamtport­folio her ein wichtiges Gerät für uns, aber es ist nicht der Gesamtvolumen­treiber.


Hörakustik: Der Verkauf von In-dem-Ohr(IdO)-Geräten hat im vergan­genen Jahr angezogen. Im Interview mit der Hörakustik im Februar dieses Jahres haben Sie als Treiber für diese Entwicklung die großen Filialketten ausgemacht, die das Thema aufgegrif­fen hätten und an denen sich dann auch die kleinen Mitbewerber orien­tieren. Hat sich dieser Trend aus Ihrer Sicht bestätigt?


Klaus-Peter Lipfert: Es scheint so. Ich weiß natürlich nicht, warum jetzt mehr Betriebe in diesen Bereich ein­gestiegen sind, aber ich habe da-mals gesagt, dass ich glaube, dass die Bereitschaft der Ketten, Kun­den mit IdO-Geräten zu versorgen, einen Effekt haben wird. Nun ist die­ser Effekt eingetre­ten. Aber ob der Effekt tatsächlich aufgrund dessen kommt, was ich vermutet habe − also dass viele gesehen haben, dass die Größeren auf dieses Thema gehen und nachgezogen haben − das kann schon sein. Es kann aber auch andere Gründe haben (lacht).


Hörakustik: Wie läuft eigentlich Ihr Geschäft mit der IdO-Manufaktur?


Klaus-Peter Lipfert: Mit der Manu­faktur wollten wir die Möglichkeit bie­ten, Premiumgeräte noch besser zu machen, quasi als Abrundung der Fer­tigung. Da bin ich angenehm über­rascht worden, weil sich jetzt zeigt, dass es mehr Bestellungen für die Ma­nufaktur- als für die Industriefertigung gibt. Und jede Kapazitätserweiterung, die wir in Berlin vornehmen, ist nach ganz kurzer Zeit wieder ausgelastet. Wir müssen leider im Moment sogar bremsen. Wir tun zwar, was wir kön­nen, und erweitern. Aber den Ansturm zu bewältigen, ist im Moment schwie­rig. Aber lieber einen Ansturm bewäl­tigen, als sagen zu müssen, dass man nicht weiß, wie man die Leute beschäf­tigen soll. Es scheint wieder mehr in Richtung Individualität und Qualität zu gehen. Als Berliner Firma, die sich seit Jahrzehnten mit diesem Thema be­schäftigt, freut uns das natürlich be­sonders.


Hörakustik: Frau Häußler, im Zuge des Firmenjubiläums hatten Sie die Aktion „Mein Bernafon-Moment“ ins Leben gerufen. Wie wurde diese Aktion angenommen, gab es Momente, die Sie besonders berührt haben?


Daniela Häußler: Wir haben über ganz viele Momente ein wunderba-res Feedback bekommen, das war ein sehr großes Geschenk für uns. Das beginnt mit einfachen Glückwünschen zum Jubiläum, Weiter-so-Aufrufen und auch viel Lob für die Gummibärchen, die wir seit Jahren unseren Packun­gen beilegen. Man­che Kunden haben sich aber auch hin­gesetzt und uns mehrseitige Ge­schichten geschrieben. Ein Gedicht über Bernafon war dabei. Einer hat uns mit eindrucksvollen Fotos davon be­richtet, wie sein Kunde, ein Schalke-Fan, jetzt wieder Spaß in der Schalke-Arena hat. Es gab viele rührende Erinnerungen. Zum Beispiel konnte sich ein Kunde daran erinnern, dass wir vor etwa 20 Jahren eine nicht zufrieden­stellende Reparaturleistung erbracht hatten und das Gerät dann ein zweites Mal zurückgeschickt wurde. Daraufhin haben sich die Kollegen von Bernafon damals mit einem Kasten Bier bei dem Akustiker entschuldigt. So viel Service und Zugewandtheit von einem Herstel­ler, das war er nicht gewohnt, und das wird er sicher auch nie vergessen. Es ist schön, diese Erinnerungen in den Köpfen unserer alten Kollegen wach­zurufen, aber auch diese mit den vielen neuen Kollegen zu teilen. Das hat uns sehr verbunden.


Hörakustik: Vielen Dank für das Gespräch!


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