Hörakustik 10/2017

Viele selbstständige Hörakustiker nutzen ihr Auto sowohl beruflich als auch privat und machen dies entsprechend steuerlich geltend. In welchen Fällen es sich lohnt, hierfür ein Fahrtenbuch zu führen, und wann eine andere Methode sinnvoller ist, lesen Sie ab Seite 91.

In diffusen Hörsituationen gelangen Cochlea-Implantate, die einseitig ertaubten Menschen binaurales Hören ermöglichen, an ihre Grenzen. Hörakustikermeister Dan Hilgert-Becker hat gemeinsam mit seinem Team eine Lösung dazu gefunden. Wie diese aussieht, erfahren Sie auf Seite 16.

Die Hear the World Foundation engagiert sich seit einigen Jahren auch im Südosten Afrikas, in Malawi. Lesen Sie ab Seite 120, wie dort mit sehr viel Herzblut die Audiologie vor Ort aufgebaut und mittlerweile sogar ein Neugeborenen-Hörscreening initiiert wurde. Hörakustik“ – einfach mehr wissen!

Liebe Leser, bei der aktuellen „Hörakustik“ hat sich ein Fehler eingeschlichen: Anstatt „10/2017“ steht auf der gedruckten Titelseite „10/2016“. Wir haben uns keinen Scherz erlaubt und Ihnen die alte Ausgabe geliefert. Im Gegenteil, die Ausgabe ist wie immer voll mit aktuellen Themen – also einfach aufklappen und überzeugen lassen!


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