Ausstellernachrichten 2017


Nachlese des 62. Internationalen Hörakustiker-Kongresses in Nürnberg

8 300 Gäste aus 83 Ländern besuchten in diesem Jahr Fachvorträge oder die Industrieausstellung mit ihren 135 Ausstellern, die an ihren Ständen Produkte rund um die Hörakustik präsentierten. Auf den nachfolgenden Seiten stellen die Teilnehmer der Industrieausstellung ihre Messehighlights 2017 noch einmal vor – für alle, die sich an ihren Besuch in Nürnburg zurückerinnern wollen, und für jene, die nicht vor Ort sein konnten und sich nun nachträglich informieren möchten. Für die Richtigkeit aller Angaben sind die Firmen jeweils selbst verantwortlich.

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Hörsysteme | Technik | Zubehör

Begriff des Monates: Tradition

Das Akustikerhandwerk ist voller Traditionen, das sich den Anforderungen und Veränderungen stets anpassen musste und angepasst hat. Was dem Akustiker die traditionelle Freisprechung ist dem heimatverbundenen Schwarzwälder sein Bollenhut und dem Frankfurter die grüne Soße. Doch was ist Tradition?

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Oldenburger Forschung „im Auftrag Ihrer Majestät“

James Bond, der bekannteste britische Geheimagent, rettet alle Jahre wieder die Welt vor Schurken und Spitzbuben, die den Planeten ins Chaos stürzen wollen. Doch die adrette Montur ist quasi Dienstkleidung, ebenso der geschüttelte Martini und das Verführen schöner Frauen. Alles im Dienste Ihrer Majestät, der Königin von England, Elisabeth II. Ob Oldenburger Forscher dem Doppel-Null-Agenten nun Konkurrenz machen?

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Akustikerkette bietet App für Hörsysteme an

AppKunden von Kind können, das teilte das Unternehmen mit, „ab sofort“ Hörgeräte „der neuen Kindlink Familie“ bekommen. Mit ihnen sei eine Vernetzung mit den iPhones 5s, 5c, 5 und 4s, dem iPad (Air, 4, mini retina, mini) sowie der fünften Generation des iPod touch möglich.

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Forscher entwickeln neues Hörmodell

Akustik Raum, SzeneBisher nur signalgetrieben, in Zukunft aktiv und intelligent – das ist die Vorstellung, die hinter dem Projekt „Two!Ears“ an der Universität Rostock steckt, heißt es in einer Presseinformation. Entstehen soll ein Modell der auditiven Wahrnehmung, und zwar eines, das auch das Gesehene und zum Beispiel die Position im Raum, also die Eigenwahrnehmung, berücksichtigt.

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