Fachinformationen

Social Media begegnen Hörakustiker nach wie vor mit Skepsis. Dabei ist die Branche wie kaum eine andere vom digitalen Wandel betroffen. Mit unserem Beitrag „Da geht der Post ab“ in Ausgabe 09/2019 der „Hörakustik“ haben wir versucht, die sozialen Netzwerke greifbarer zu machen – zum einen durch ein Interview mit Dr. Gerd Theobald, Berater für Onlinemarketing, und zum anderen durch einen Beitrag über den selbstständigen Hörakustiker und Social-Media-Coach Fabian Böhm. Einen Videokommentar dazu finden Sie nun auf YouTube – schauen Sie mal hinein!

Foto: iStock/eternalcreative

Die berufliche Teilhabe von Menschen mit Hörbeeinträchtigung steht im Mittelpunkt der neuen Ausgabe 5/2019 von „Spektrum Hören“, das deutschlandweit größte Special-Interest-Magazin für Menschen mit Hörbeeinträchtigung, Cochlea-Implantat und Tinnitus. Sie ist am 21.08.2019 erschienen. Experten geben in der Zeitschrift ...

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Social-Media-Marketing: Keine Zeit, kein Geld, kein Personal – und wer braucht das überhaupt? So mancher in der Branche ist noch skeptisch gegenüber Facebook & Co. und weiß nicht, wie er die Plattform nutzen kann. Wir geben Ihnen Tipps für den Einstieg in der aktuellen Ausgabe der „Hörakustik“ auf Seite 54.

Anfang Juli gab es für 758 frisch gebackene Hörakustiker in Lübeck Grund zur Freude: Sie hatten die Gesellenprüfung nach drei Jahren Ausbildung bestanden und ließen sich auf der Freisprechung feiern. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Hörakustik“ auf Seite 44.

 

Labore und Otoplastiken: Welche Materialien enthalten Otoplastiken, wie ist ihr Entstehungsweg und wie gestaltet sich die Zusammenarbeit zwischen Hörakustikern und Laboren? Dies und vieles mehr erfahren Sie in unserem Sonderteil in der aktuellen Ausgabe der „Hörakustik“ auf Seite 66.

Messen, Modellieren, Anpassen, Verwalten: Im digitalen Handwerk der Hörakustik sind Softwarekenntnisse für alle Arbeitsschritte ein Muss. Unser Sonderteil ab Seite 50 bringt Sie auf den neuesten Stand.  Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Hörakustik“ auf Seite 50.

Anpassung mit Real-Ear-Messung: Vollintegrierte Softwarelösungen sollen das objektive Prüfen der Hörsystemeinstellung erleichtern und für eine stärkere Nutzung des In-situ-Verfahrens sorgen. Näheres über Vorteile und Anwendung lesen Sie am Beispiel von AutoREM und TargetMatch in der aktuellen Ausgabe der „Hörakustik“ auf Seite 8 und 28.

Menschen mit Osteogenesis imperfecta (Glasknochenkrankheit) sollten alle drei bis vier Jahre zum Hörtest gehen. Mehr als die Hälfte der Betroffenen leiden an Hörverlust, der oft zu spät erkannt wird – mit negativen Folgen für ihre Lebensqualität. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der „Hörakustik“ auf Seite 84.

Hörbeeinträchtigungen haben in vielen Fällen genetische Ursachen, beispielswei­se das Usher-Syndrom, eine erbliche Hör- und Sehbeeinträchtigung, die sich über Jahre hinweg allmählich ausprägt. Wie die Zeitschrift „Spektrum der Wissenschaft“ in der Juli-Ausgabe meldet, ist es bereits gelungen, mittels veränderter Viren ...

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Schwerhörige Menschen zeigen sich mit Beratung und Hörgeräten im Fachgeschäft zufrieden – unabhängig vom Preis. Das ergibt eine GKV-Umfrage. Für Komfort und Ästhetik sind die Kunden durchaus bereit, mehr zu zahlen. Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der "Hörakustik" auf Seite 24.


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