Foto: EUHA/Foto Rechtnitz

Bis zum 29. März 2019 können interessierte Hörakustiker, Audiologen und Wissenschaftler ihre Vortragsvorschläge für den 64. Internationalen Hörakustiker-Kongress einreichen. Die Vorträge sollten aktuelle Entwicklungen, den State of the Art, Forschungsthemen sowie Studien zur Audiologie, Diagnostik, Medizin und artverwandte Themen rund um das Thema Hören aufgreifen. Die Europäische Union der Hörakustiker e. V. (EUHA) ist Kongressveranstalter und lädt herzlich dazu ein, Vorschläge für das Programm des weltgrößten Hörakustiker-Kongresses mit interessanten Fachvorträgen einzureichen. Gesucht werden unter anderem Themen, die sich mit neuen Verfahren und dem Equipment zur Feststellung, Differenzierung und dem Ausgleich von Hörstörungen befassen. Ebenso Inhalte, die sich mit Höranstrengung und Kognition beschäftigen, sowie Interessantes zum Thema Reizfortleitung und -übertragung. Des Weiteren werden Strategien und Verfahren zur Verbesserung der Hörsystemanpassung sowie der Nachsorge angefragt. Wichtige Punkte bei der Programmgestaltung sind zudem neue Hörsystemtechnologien und spezielles Zubehör. Außerdem gehören die Bereiche Otoplastikfertigung und Gehörschutz zum Programmspektrum sowie Neues aus Pädakustik und CI-Versorgung. Künstliche Intelligenz und Digitalisierung sind aktuelle Themen, die im Programm nicht fehlen sollten. Die vollständige Ausschreibung mit weiteren Auswahlthemen steht unter www.euha.org/veranstaltungen/ zum Download bereit. Vortragsvorschläge für den 64. Internationalen Hörakustiker-Kongress, der vom 16. bis 18. Oktober 2019 in Nürnberg stattfindet, können per E-Mail an die EUHA-Geschäftsstelle (E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) geschickt werden.   EUHA

 

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