Aktuell berichten Antragsstellende in den Hotlines zur Coronahilfe von Industrie- und Handelskammern (IHK) und Handwerkskammern (HWK) über vermeintliche E-Mails der L-Bank Baden-Württemberg, mit welchen sie zur Preisgabe persönlicher Daten im Rahmen ihres Antragsverfahrens aufgefordert werden. Darüber informiert die Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar in einem Newsletter. Da solche E-Mails weder von den Kammern noch von der Landesbank verschickt werden, warnt die IHK vor einer Reaktion auf solche Daten-Phishing-Mails. Konkret geht es um die Zusendung von Daten an die E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Die IHK rät Hilfsempfängern, Antragsstellenden oder Interessenten für die Soforthilfe Baden-Württemberg nicht ohne Rücksprache mit den Hotlines der IHK Rhein-Neckar – Tel.: 0621 1709-600 (fachbezogene Fragen) und 0621 1709-0 (allgemeine Fragen) – oder der L-Bank unter 0721 150-1770 auf E-Mails mit persönlichen Daten zu antworten. zg

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