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Eine große Mehrheit von über 70 Prozent der Ärzte in Deutschland hält Gesundheits-Apps für hilfreich. Das geht aus der Studie „Ärzte im Zukunftsmarkt Gesundheit 2020/2“ der Stiftung Gesundheit hervor. Wie die Organisation in ihrem Stiftungsbrief (Ausgabe erstes Quartal 2021) schreibt, haben rund ein Drittel der Mediziner ihren Patienten bereits Apps empfohlen. Vor sechs Jahren waren diese noch mehrheitlich skeptisch bis ablehnend gegenüber digitalen Gesundheitsanwendungen eingestellt. Aber nicht alle Apps werden gleichermaßen geschätzt. Einen Einsatz digitaler Gesundheitsanwendungen im somatischen Bereich, etwa für Sportberatungen, Tagebuchanwendungen oder die Aufzeichnung von Vitalparametern, können sich über 80 Prozent der Befragten vorstellen. Anwendungen im psychischen Bereich beurteilen die Mediziner dagegen eher kritisch.     ML

 

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