Eine goldene Trophäe ist zu sehen
Fotos: d1sk/iStockphoto.com

Die Stiftung „Forschungsgemeinschaft Deutscher Hörakustiker“ lobt den Forschungspreis 2026 für eine wissenschaftliche Arbeit aus der medizinischen oder technischen Hörgeräteversorgung aus. Die Auszeichnung ist mit 5.000 Euro dotiert. Für die Teilnahme gelten folgende Voraussetzungen: Die Arbeiten müssen in der Bundesrepublik Deutschland oder in Zusammenarbeit mit in Deutschland tätigen Wissenschaftlern entstanden sein. Essenziell ist, dass sie eine originäre Leistung darstellen, die erst vor Kurzem abgeschlossen wurde. Die Arbeiten können theoretische, experimentelle oder anwendungsbezogene Aspekte der Hörgeräteversorgung behandeln. Hinsichtlich Form und Sprache gelten die gleichen Kriterien wie für die Abfassung eines wissenschaftlichen Beitrags in deutschen Fachzeitschriften. Wird die Arbeit in einer Fremdsprache verfasst, ist ihr eine deutsche Zusammenfassung hinzuzufügen. Ist sie bereits erschienen, darf ihre Publikation nicht länger als ein Jahr zurückliegen. Das Preisrichterkollegium besteht aus dem Stiftungsbeirat, dessen Mitglieder nicht an Aufträge und Weisungen gebunden sind. Es entscheidet mehrheitlich und kann zur Entscheidungsfindung unabhängige Sachverständige hinzuziehen. Die Manuskripte sind in fünffacher Ausfertigung bis zum 31.08.2026 an folgende Adresse zu senden: Forschungsgemeinschaft Deutscher Hörakustiker, Geschäftsstelle, z. H. Dirk Köttgen, Hohenzollernring 2–10, 50672 Köln. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Verleihung findet im Rahmen des Internationalen Hörakustiker-Kongresses vom 14. bis 16. Oktober 2026 in Hannover statt.

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